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Aktuelles:
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Smaragdeidechse - wer hat sie gesehen?
Die Smaragdeidechse gilt in ganz Österreich als ´Stark gefährdet´ und ist daher auch in der Steiermark geschützt....
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Verlorenes Haus am letzten Rebenhügel, rings Weinland, Ferneblau und Windradflügel...
Was der Dichter Carl Rotky so poetisch beschreibt, zeichnet das Bild der südsteirischen Realität. Die Besiedelung entlang der Hügelketten bedingte von jeher eine schwierige Bearbeitung von Grund und Boden. In der Regel besaßen die hiesigen Bauern Klein- oder Kleinstbetriebe. Um 1800 hatten die wohlhabenden Landwirte mit einem eigenen Weingarten Hilfskräfte, die so genannten "Weinzerl", die diesen Grund bewirtschafteten und mit Naturalien entlohnt wurden. Später übernahmen viele der ehemaligen Weinzerl diese Anwesen. Bis heute unverändert blieb die typische Vielzahl kleiner Streubetriebe, die enge Verbundenheit und der Stolz auf den eigenen Grund und Boden.
In ihrer Lebensweise waren die Bauern immer schon autonom und gewöhnt, mit bescheidensten Hilfs- und Arbeitsmitteln ihr Auskommen zu finden. Hauptprodukte waren Wein, Kürbis, Mais, Getreide und Kartoffeln. Zugekauft mussten lediglich Salz und Zucker werden. Großmutters Rezepte erzählen verführerisch von der kulinarischen Geschichte der Region, die heute in vielen Betrieben der Südsteiermark wieder zu neuen (Küchen)Ehren gelangt.
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Veranstaltungen:
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3. Festival am Keltengehöft in Großklein
06. - 08.08.2010. Wer den Ort kennt, weiß, welch atemberaubende Kulisse KünstlerInnen und Publikum erwartet....
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