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Aktuelles:
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Smaragdeidechse - wer hat sie gesehen?
Die Smaragdeidechse gilt in ganz Österreich als ´Stark gefährdet´ und ist daher auch in der Steiermark geschützt....
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Von weltlichen und geistlichen Herren
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Das Mittelalter, die Blütezeit von Kirche und Adel, Grundherrschaft und stolzen Anwesen.
Die ersten Grundherrschaften entstanden im Frühmittelalter durch Grundschenkungen des Herrschers an Adel und Kirche. Sie bildeten die wirtschaftliche Basis für die weltliche und geistliche Führungsschicht. Die Grundherren vergaben ihren Besitz zur Bewirtschaftung an die (unfreien) Bauern, besaßen aber die Herrschaft über Grund, Boden und die Menschen, die ihn bewirtschafteten. Sie übten eine Teil-Gerichtsbarkeit aus, waren für die Einhebung der Abgaben und die Rekrutierung in Kriegszeiten verantwortlich. Die Grundherrschaftliche Verwaltung setzte in der Regel mit der Errichtung eines Gutshofes ein. Im Laufe der Zeit entstanden daraus Schlösser wie Gleinstätten, Arnfels oder Mantrach. Erbteilung, Kauf, Verkauf, Tausch, Heirat und fromme Stiftung führten nach und nach zu großen Veränderungen in der grundherrschaftlichen Struktur. Im Jahr 1848 brachte die "Bauernbefreiung" eine Aufhebung der Grunduntertänigkeit und damit das Ende des Feudalstaates. Den wohl stärksten Einfluss im Mythenreich besaß Schloss Seggau, das von den Salzburger Erzbischöfen im 12. Jahrhundert als Missions- und Verwaltungsbastion erbaut wurde.
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Veranstaltungen:
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3. Festival am Keltengehöft in Großklein
06. - 08.08.2010. Wer den Ort kennt, weiß, welch atemberaubende Kulisse KünstlerInnen und Publikum erwartet....
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